Ausserkantonale Spitex-Leistungen sind künftig klar geregelt
Das haben die beide Kammern in dieser Herbstsession einstimmig angenommen.
Das haben die beide Kammern in dieser Herbstsession einstimmig angenommen.
Fünf Jahre nach ihrem Lehrabschluss arbeiten 26 Prozent im erlernten Beruf FaGe. Die Hälfte hat sich weitergebildet und übt einen Beruf auf der Tertiärstufe im Gesundheitswesen aus. 20 Prozent der Absolventinnen und Absolventen haben die Gesundheitsbranche verlassen.
Die Bekanntheit der höheren Berufsbildung soll gefördert und die Karrierechancen in der Langzeitpflege aufgezeigt werden: Das sind die Ziele der nationalen Imagekampagne. Lanciert wird diese im nächsten Jahr von den drei Branchenorganisationen Spitex Schweiz, CURAVIVA Schweiz und OdASanté, mit Unterstützung des Staatssekretariates für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI).
Dass die Spitex ältere und alte Personen betreut, ist in der Öffentlichkeit hinreichend bekannt. Weniger bekannt ist, dass die Spitex für Menschen jeden Alters da ist, vom Anfang bis zum Ende des Lebens. Das hat der vergangene Spitex-Tag ins Zentrum gerückt.
Drei Spitex-Organisationen haben beim Swiss Arbeitgeber Award 2017 Spitzenpositionen erzielt. Das ist ein grosser Erfolg und zeichnet die Nonprofit-Spitex als attraktiven Arbeitgeber aus.
Innovation Qualité heisst der neue Preis der Schweizerischen Akademie für Qualität in der Medizin (SAQM) der FMH.
Spitex Schweiz hat im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit und in Zusammenarbeit mit Hausärzte Schweiz, Spitex privée Suisse sowie dem Schweizerischen Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner SBK eine Publikation mit Empfehlungen für den Aufbau von interdisziplinären Versorgungsketten bei Demenzerkrankungen herausgegeben.
An der nationalen Tagung zum Thema Demenz haben 200 interessierte Fachpersonen teilgenommen.
Die NPO-Spitex ist 2017 das zweite Mal für den Swiss eHealth-Barometer befragt worden.
Das Angebot ist im Rahmen der Fachkräfteinitiative des Bundesrates entstanden und will Wissen beschaffen, das für eine Entlastung der Angehörigen und für eine bessere Vereinbarkeit zwischen Erwerbstätigkeit und Pflege eingesetzt werden kann.
Das Bundesamt für Gesundheit lanciert das Förderprogramm „Interprofessionalität im Gesundheitswesen“.
Die NPO-Spitex hat ihren visuellen Auftritt modernisiert und tritt erstmals mit einer schweizweit einheitlichen Marke auf.
Damit die NPO-Spitex qualitativ hochstehende Leistungen erbringen kann, braucht es genügend und bedarfsgerecht ausgebildetes Personal.
Am 8. Dezember 2016 hat der Nationalrat zwei relevante Geschäfte gutgeheissen. Der Spitex Verband Schweiz hat sich dafür eingesetzt und freut sich über die Entscheide.
Die Unterstützung im Haushalt ist eine wichtige Leistung der NPO-Spitex und trägt wesentlich dazu bei, dass die Menschen zu Hause bleiben können.
Der Trend setzt sich fort: mehr Mitarbeitende pflegen und betreuen mehr Patientinnen und Patienten.
Der Spitex Verband Schweiz war an der diesjährigen IFAS gleich mehrfach präsent: Marianne Pfister, Zentralsekretärin, hat zum Thema Interprofessionalität ein Referat gehalten und an der anschliessenden Podiumsdiskussion teilgenehmen.
Vom 1.-4. September 2016 wurde im Rahmen der Ostschweizer Bildungs-Ausstellung in St. Gallen die Berufsmeisterschaft FaGe durchgeführt. 21 Fachfrauen aus mehr als 10 Kantonen haben ihr Können gezeigt. Erstmals waren auch Kandidatinnen aus der Spitex dabei.